Innenraum statt bloßes Außenmaß

Planen Sie von den Fahrzeugen und Bewegungen aus. Türöffnung, Durchgang, Fahrräder, Mülltonnen oder Regale benötigen echte Fläche. Das Außenmaß folgt daraus zusammen mit Wandaufbau und konstruktiven Details.

Ein Lageplan und ein einfacher Geländeschnitt machen sichtbar, ob Zufahrt, Schwelle und Garagenboden aufeinanderpassen.

Baurecht am Standort prüfen

Ob und in welchem Verfahren eine Garage zulässig ist, richtet sich nach Landesrecht, kommunalen Festsetzungen und der konkreten Lage. Verfahrensfreiheit ersetzt nicht die Pflicht, alle öffentlich-rechtlichen Vorgaben einzuhalten.

Fundament und Wasser als Schnittstellen

Das Garagensystem gibt vor, welche Gründung erforderlich ist. Zugleich muss klar sein, wohin Dach- und Oberflächenwasser geführt werden. Höhen, Toleranzen und Übergabepunkte gehören vor Beginn der Erdarbeiten in die Unterlagen.

Die Planung sollte ihre Annahmen nennen. Nur dann lassen sich Garagenausführung und Angebot fachlich vergleichen.

Ihre Garage nimmt Form an?

Beschreiben Sie Bauart, Nutzung und Planungsstand. So lässt sich Ihr Vorhaben für ein passendes Angebot einordnen.

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